SEO Budget planen 2026

– warum ich jahrelang kein Budget hatte (und warum das… naja… suboptimal war)

Ich gestehe dir was.
Mein erstes echtes SEO-Budget bestand aus exakt 0 Euro, einem uralten Laptop, der beim Hochfahren klang wie ein startender Airbus, und einer Fritz-Cola, die schon warm war. Das war 2008. Ich war Anfang 20, hatte keine Ahnung von Rechnungen, aber dafür verdammt viel Zeit und Lust, Dinge im Internet auszuprobieren. SEO hat mir einfach Spaß gemacht. Punkt.

Und genau deshalb will ich heute mit dir über seo budget planen reden. Locker. Ehrlich. Ohne dieses Agentur-Blabla, bei dem am Ende alle nicken und trotzdem keiner weiß, was SEO eigentlich kostet.

SEO Budget planen – oder: Warum „wir schauen mal“ kein Plan ist

SEO Budget planen – oder Warum „wir schauen mal“ kein Plan ist

SEO ist kein Schalter. Du legst nicht einmal Geld rein und zack, Platz 1 bei Google. Suchmaschinenoptimierung ist eher wie ein schlecht gelaunter Sauerteig. Du musst ihn füttern. Regelmäßig. Und manchmal passiert wochenlang nichts. Dann explodiert er.

Ein seo-budget zu planen heißt nicht, irgendeine Zahl zu würfeln. Es heißt zu verstehen:

  • Was will ich erreichen?
  • Wie umkämpft ist meine Branche?
  • Was kann ich intern machen und was nicht?

Und ja, SEO ist 2026 nicht nur für Google wichtig, sondern auch für KI Optimierung. Wenn Chatbots deine Inhalte nicht verstehen oder nicht finden, existierst du quasi nicht. Klingt hart. Ist aber so.

Was kostet SEO eigentlich? (Spoiler: Es variiert. Immer.)

Was kostet SEO eigentlich (Spoiler Es variiert. Immer.)

Oh, das erinnert mich an Lisa. Eine Freundin von mir. Sie betreibt einen kleinen Concept Store und fragte mich letztes Jahr beim Kaffee:
„Sag mal, kostet SEO jetzt eher so 300 Euro… oder 10.000?“

Meine ehrliche Antwort: Ja.

SEO-Kosten variieren brutal. Je nach Umfang, Ziel, Wettbewerb und ob du mit einer SEO-Agentur, einem SEO-Freelancer oder intern arbeitest.

Zur groben Einordnung:

  • 300 Euro pro Monat: meist symbolisch. Oder sehr lokal. Oder beides.
  • 1.000 € pro Monat: solides Einsteiger-Level für kleine Unternehmen.
  • 1.500 – 2.000 € pro Monat: realistisch für kontinuierliche SEO-Maßnahmen.
  • 3.000 € pro Monat: ambitioniert, oft bei umkämpften Keywords.
  • 10.000 €: ja, gibt’s. Vor allem bei großen Seiten in stark umkämpften Märkten.

Wenn du tiefer einsteigen willst, schau dir unbedingt an, seo kosten für selbstständige. Da wird das nochmal sauber auseinandergezogen.

Ab welchem Budget lohnt SEO wirklich?

Ab welchem Budget lohnt SEO wirklich

Diese Frage höre ich ständig. Und ich verstehe sie total. Niemand will Geld verbrennen. Ich auch nicht. Außer vielleicht für Konzerttickets oder überteuerten Matcha.

Ab welchem Budget lohnt sich SEO?
Meine persönliche, leicht sarkastische Antwort: Ab dem Moment, wo du bereit bist, langfristig zu denken.

SEO ist eine Investition, kein Sprint. Ergebnisse sieht man meist erst nach mehreren Monaten. Wer nach vier Wochen Rankings erwartet, sollte lieber Google Ads buchen. (Und selbst da… naja.)

Apropos: google ads sind kein Ersatz für SEO, sondern eher Fast Food im Vergleich zu selbstgekochtem Essen. Beides hat seine Daseinsberechtigung.

SEO selbst machen vs. Agentur – ich hab beides gelebt

SEO selbst machen vs. Agentur – ich hab beides gelebt

Ich hab jahrelang alles intern gemacht. Nächte durchgearbeitet, Keywords recherchiert, Content geschrieben, Backlinks aufgebaut. Hat funktioniert. Aber nur, weil ich Zeit hatte. Und Bock.

Viele Unternehmen haben das nicht. Deshalb ist die Frage seo selbst machen vs agentur absolut legitim. Dazu hab ich auch was Längeres geschrieben: seo selbst machen vs agentur.

Kurzfassung:

  • Intern: günstiger, aber zeitintensiv
  • Agentur: teurer, aber skalierbar
  • Freelancer: irgendwo dazwischen

Und fang mir bloß nicht mit „günstige SEO für 99 € im Monat“ an. Bitte nicht.

Preismodelle: Stunden, Pakete, monatlich… Hilfe?

SEO-Agenturen lieben Preismodelle. Und PowerPoint. Viel PowerPoint.

Die gängigsten Abrechnungs- und Preismodelle sind:

  1. Stundensatz
    Oft zwischen 150 Euro pro Stunde. Der Stundensatz einer SEO-Agentur kann aber auch höher liegen.
  2. Monatliche Betreuung
    Klassiker. SEO-Betreuung monatlich, z. B. € pro Monat 1.500 oder 2.000.
  3. Projektpreise
    Einmalige technische Optimierung, Website zu optimieren, Content-Erstellung etc.

Was besser ist? Kommt drauf an. (Ich weiß. Nervig.)

Wofür geht das SEO-Budget eigentlich drauf?

Kleiner Reality-Check. Dein SEO-Budget verschwindet nicht im Nichts. Es fließt meist in:

  • Analyse & Strategie (ja, eine echte seo-strategie)
  • Content-Erstellung und Erstellung von Inhalten
  • Technische Optimierung
  • Backlinks
  • SEO-Tools (die sind nicht billig, glaub mir)
  • Umsetzung der SEO-Maßnahmen

Und nein, Tools allein machen kein gutes SEO. Aber ohne sie bist du 2026 blind.

SEO-Kosten vs. Return on Investment

Jetzt wird’s kurz ernst.
SEO hat einen messbaren return on investment. Aber nicht sofort.

Organischer Traffic, bessere Sichtbarkeit, stabilere Rankings. All das zahlt auf dein Business ein. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist SEO oft kostengünstiger als nationale oder internationale Werbekampagnen.

Oder wie mein Kumpel Timo mal sagte, als sein Shop endlich lief:
„Warum hab ich das nicht früher gemacht?“
Ja, Timo. Gute Frage.

SEO 2026: Warum KI alles nochmal komplizierter macht

SEO 2026 ist… weird. Google verändert sich. KI sucht anders. Nutzer stellen längere Fragen. Keywords allein reichen nicht mehr.

Search Engine Optimization heißt heute auch:

  • Inhalte so schreiben, dass Menschen sie mögen
  • Strukturen bauen, die Maschinen verstehen
  • Vertrauen aufbauen. Über Zeit.

SEO-Zeit ist kein Nebenbei-Projekt mehr. Und viele Unternehmen unterschätzen das immer noch.

Was kostet SEO wirklich?

Wenn du jetzt immer noch denkst: Okay, aber was kostet SEO wirklich?
Dann lies das hier: was kostet seo wirklich. Ehrlich. Ohne Schönfärberei.

Kurz gesagt:
SEO kostet Geld, Zeit und Nerven. Aber es ist eine der nachhaltigsten Investitionen, die du machen kannst.

Mein persönliches Fazit (und ein bisschen Chaos)

Ich hab SEO geliebt, bevor es cool war. Bevor es Slides gab. Bevor jede Agentur „Top-Agenturen in der DACH-Region“ auf ihre Website schrieb. Und ich liebe es immer noch. Trotz allem.

Wenn du dein SEO Budget planen willst, dann:

  • sei ehrlich zu dir
  • plane langfristig
  • fang nicht zu klein an
  • aber auch nicht blind groß

Und jetzt du:
Wie gehst du an SEO ran? Selbst gemacht? Agentur? Oder noch komplett verwirrt? Schreib mir. Ich mag verwirrte Menschen. Offensichtlich.

Wenn dir dieses wirre Gedankending gefallen hat, schau dir vielleicht auch meine anderen Sachen an. Kein Druck. 🙂