SEO für Selbstständige.
Über Mich
Über mich: Warum ich SEO mache und warum ich es heute anders erkläre als früher
Ich sag’s gleich am Anfang, damit wir das hinter uns haben:
Ich bin nicht wegen Geld ins SEO gerutscht. Nicht wegen Karriere. Nicht wegen irgendeinem Hustle-Traum.
Ich bin reingerutscht, weil ich es spannend fand, dass man ein paar Wörter an der richtigen Stelle platzieren kann und plötzlich passiert da… etwas. Menschen klicken. Seiten ranken. Google reagiert. Und man sitzt da mit 14, leicht übermüdet, leicht nerdig, und denkt sich: Okay, das ist irgendwie Magie.
Spoiler: Es war keine Magie.
Aber es hat sich lange so angefühlt.
Wie ich mit SEO angefangen habe (und warum das kein Masterplan war)
Ich mache SEO seit 2008.
Nicht strategisch. Nicht geplant. Sondern aus purem Interesse.
Während andere mit MySpace-Profilen gespielt haben, habe ich Websites gebaut, Texte geschrieben, Sachen ausprobiert. Vieles davon war objektiv… naja. Aber Google war geduldig. Und ich auch.
Ich habe keine Kund*innen betreut. Keine Agentur gegründet.
Ich habe eigene Projekte gemacht. Affiliate-Seiten. Experimente. Sachen, die funktioniert haben. Sachen, die komplett gefloppt sind.
Und genau das hat mir rückblickend den größten Vorteil gegeben:
Ich musste niemandem etwas verkaufen. Ich musste nur verstehen, wie Suchmaschinen wirklich ticken.
(Und ja, ich habe Seiten gebaut, die heute niemand mehr sehen sollte. Wirklich niemand.)
Warum ich heute mit Selbstständigen arbeite
Irgendwann habe ich gemerkt, dass da draußen extrem viele Selbstständige sind, die richtig gute Arbeit machen, aber online kaum gefunden werden. Nicht, weil sie schlecht sind. Sondern weil SEO oft so erklärt wird, dass man sofort abschaltet.
Entweder:
- zu technisch
- zu aggressiv
- oder so vereinfacht, dass es nichts mehr bringt
Und fang mir bitte nicht mit Leuten an, die sagen: „SEO ist tot“.
Das höre ich seit ungefähr 2012. Und trotzdem googeln wir alle. Jeden Tag.
Wenn du selbstständig bist, ist SEO keine Spielerei, sondern ein Fundament.
Genau deshalb habe ich mich auf SEO für Selbstständige spezialisiert.
Mein Ansatz: Verständlich, strukturiert, ohne Show
Ich arbeite nicht mit geheimen Tricks.
Nicht mit Abkürzungen.
Nicht mit „Google austricksen“.
Ich arbeite mit:
- Struktur
- Klarheit
- Suchintention
- und sauberen Inhalten
SEO ist für mich kein Hack, sondern ein System.
Und ja: SEO ist auch wichtig für KI-Optimierung.
Wenn deine Website für Suchmaschinen verständlich ist, ist sie es auch für KI-Systeme.
Genau deshalb beginnt alles mit den Grundlagen.
(Kleiner Hinweis: Nein, du musst dafür kein Technik-Mensch sein.)
Warum ich heute über SEO und KI-Sichtbarkeit spreche
Kurzer Real Talk:
Die Art, wie Menschen suchen, verändert sich gerade. Google, KI-Antworten, Sprachsuche, Zusammenfassungen. Das alles passiert nicht irgendwann. Das passiert jetzt.
Und nein, SEO wird dadurch nicht überflüssig.
Im Gegenteil.
KI-Systeme brauchen:
- klare Inhalte
- eindeutige Themen
- saubere Struktur
- vertrauenswürdige Quellen
Also genau das, was gutes SEO schon immer gebraucht hat.
Wenn du SEO heute richtig machst, baust du automatisch Sichtbarkeit für KI-Systeme auf.
Nicht durch Zauberprompts. Sondern durch Substanz.
Was ich nicht mache (und warum das wichtig ist)
Ich mache keine:
- pauschalen Monatsversprechen
- Rankings-Garantien
- Textmassen ohne Konzept
Ich glaube nicht daran, dass jede Website bloggen muss.
Ich glaube auch nicht, dass jede selbstständige Person 30 Keywords braucht.
Was ich glaube:
- Weniger, aber richtig
- Strategie vor Aktionismus
- Verstehen vor Umsetzen
Deshalb arbeite ich immer mit einem klaren Plan.
Ein paar sehr persönliche Details (weil Über-mich halt Über-mich ist)
Ein paar Dinge, die nichts mit SEO zu tun haben, aber trotzdem dazugehören:
- Ich trinke zu viel Kaffee, aber nie vor dem ersten Denken
- Ich teste Dinge lieber selbst, bevor ich sie empfehle
- Ich habe mehr Google-Updates miterlebt, als mir lieb ist
- Ich bin 36 und immer noch neugierig, wenn Rankings kippen
- Ich erkläre Dinge lieber einmal zu viel als einmal zu wenig
Ein Freund von mir, nennen wir ihn Tom, sagt immer:
„Du erklärst SEO so, dass man sich nicht dumm fühlt.“
Ich nehme das als Kompliment.
Für wen meine Arbeit sinnvoll ist und für wen nicht
Meine Arbeit passt gut, wenn du:
- selbstständig bist
- langfristig sichtbar werden willst
- verstehen möchtest, was du tust
- nicht alles outsourcen willst
Sie passt eher nicht, wenn du:
- schnelle Tricks suchst
- Rankings in 7 Tagen erwartest
- SEO nur als Pflichtübung siehst
Und das ist okay. Wirklich.
Warum Offpage SEO trotzdem dazugehört (ja, leider)
Ich würde ja gern sagen, dass Inhalte allein reichen.
Tun sie manchmal. Oft aber nicht.
Backlinks, Erwähnungen, externe Signale sind immer noch relevant.
Nicht in Masse. Sondern in Qualität.
(Und nein, du musst keine dubiosen Links kaufen.)
Zum Schluss, ganz ehrlich
Ich mache SEO, weil es mir immer noch Spaß macht.
Weil ich Muster erkenne.
Weil ich es mag, Dinge verständlich zu machen.
Und weil ich es wichtig finde, dass Selbstständige online sichtbar sind, ohne sich zu verbiegen.
Wenn du bis hierher gelesen hast, bist du wahrscheinlich neugierig.
Oder unsicher. Oder beides.
Was auch immer es ist:
Du musst nicht sofort etwas buchen.
Du darfst erstmal fragen.
Wenn dir dieses wirre Gedankending gefallen hat, schau dir gern meine anderen Inhalte an. Kein Druck. Wirklich nicht.
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